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Sonderpräsentation |
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Besuchen Sie uns und sehen Sie die größte Auswahl an Trauringen im Rhein-Main-Gebiet!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Was uns sehr am Herzen liegt und wir als erstes unbedingt darauf hinweisen möchten ist, dass es kein „natürliches“ weißes Gold gibt. Die gelbe Farbe des Goldes wird durch die Beimischung anderer Metalle verändert. Um so höher z.B. der Kupferanteil ist, um so intensiver wird das Gold rot. So entstehen die verschiedenen Goldfarben. Jetzt können Sie sich auch vorstellen, dass aus gelbem Gold nie ein richtig weißes Gold entstehen kann. Zur Herstellung von Weißgold werden dem Gold verschieden weiße Metalle, wie z.B. Silber, Palladium, Mangan, Nickel etc. beigemischt. Diese Metalle entziehen dem Gold die Farbe und färben es mehr oder weniger weiß ein. Daher gibt es auch verschieden Weißgoldtöne, da dies von der Zusammensetzung der Metalle abhängig ist. Silber z.B. macht das Weiß zwar heller, geht aber ins Gelbliche über. Besonders sollte man darauf achten, dass kein Nickel als Zusatzmetall verwendet wird, da es immer noch Anbieter gibt, die zwar die Grenzwerte der EU-Bestimmungen einhalten, ihre Trauringe auch als nickelfrei verkaufen dürfen, aber leider einen geringen Anteil von Nickel verwenden (Kostengründen).
Wir garantieren Ihnen, dass unsere Trauringe 100% nickelfrei sind.
Auch die Verwendung von Mangan bei Weißgold können wir nicht empfehlen. Es gibt günstige Hersteller, die preiswertes Mangan in das Weißgold mischen. Das macht den Ring zwar weiß, aber mit der Zeit kann sich das Metall gelb/braun oder lila verfärben. Daher verwenden wir bei Weißgold einen möglichst hohen Palladiumanteil. Palladium gehört zur Platin-Metallgruppe und besitzt ähnliche Eigenschaften. Es ist ein seltenes Edelmetall, was sich natürlich im Preis niederschlägt, aber für eine Farbbeständigkeit sorgt. Je höher der Palladiumanteil ist, um so grauer wird das Weißgold.
Um dem Weißgold eine kräftige weiße Farbe zu verschaffen, wird es in manchen Fällen mit einem Überzug aus Rhodium versehen. Da Trauringe aber täglich getragen und strapaziert werden, kann dieser Überzug in wenigen Monaten bereits abgetragen sein. Eine neue Rhodiumauflage lässt sich zwar auftragen, ist jedoch mit Kosten verbunden und daher raten wir davon ab. Wer sich also für Weißgold interessiert, sollte sich genau erkundigen, welches Weißgold er kauft und wie es sich verändert beim Tragen, um unliebsame Überraschungen auszuschließen.
LEGIERUNGEN
Der Feingehalt einer Metall- Legierung (Mischung) wird immer im Verhältnis 1:1000 angegeben. Im Ausland sind auch Angaben im Verhältnis 1:24 üblich (Karat).
Der Feingehalt (333/000; 585/000; 750/000; 990/000; etc.) gibt an, wie groß der Gewichtsanteil des Feingoldes am Gesamtgewicht ist.
Weissgold wird in zweierlei Legierungen verarbeitet. Seine grau-weiße Farbe wirkt besonders durch den zarten Goldschimmer.
585/000 Weissgold besteht zu 55% aus reinem Feingold 750/000 Weissgold besteht zu 75% aus reinem Feingold
Beide Legierungen eignen sich für Trauringe. Da das 750/000 Weissgold einen wesentlich höheren Anteil an Feingold enthält, ist es reiner und sein grau-weisser Farbton außergewöhnlich. Besonders sind auch seine Trageeigenschaften: verfügt es doch aufgrund seines hohen Feingoldanteils über eine höhere Zähigkeit, und auch der Materialabrieb durch tägliches Tragen ist dadurch erheblich reduziert.
Das 585/000 Weissgold ist eine interessante preisliche Alternative zum 750/000. Es besitzt trotz seines geringeren Feingoldanteils gleichermaßen diesen besonderen grau-weissen Farbton. Dass es "härter" als das 750/000 Weißgold sein soll, können wir nicht bestätigen. Inzwischen kann auch 750/000 Weißgold genau so hart und strapazierfähig gefertigt werden. Dies hängt von den individuellen Legierungen eines Jeden Herstellers ab.
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